Neu: digitales Röntgen

Ab sofort erstellen wir digitale Röntgenbilder. Dadurch haben wir die
Möglichkeit, qualitativ hochwertige Röntgenaufnahmen mit geringer
Strahlenbelastung anzufertigen. Hochauflösende Folien und digitale
Bildbearbeitung erleichtern die Befundung und sparen unter Umständen
zusätzliche Aufnahmen. Aufwendiges Entwickeln entfällt und spart dadurch
Zeit und schont die Umwelt, da keine Chemikalien mehr benötigt werden.
Bei Überweisungen an Tierkliniken oder Spezialpraxen können die
Aufnahmen einfach und schnell per E-Mail verschickt und von Experten
befundet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, Bilder auf CD zu
brennen und diese mit zu geben.

Neuer 3-fach-Schutz gegen Borreliose

Ab sofort impfen wir Hunde gegen Borreliose mit einer Vaccine, die 3 Borrelien-Stämme umfasst und damit breiter wirksam ist.

Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team zur Verfügung.

Neuer Leptospirose-Impfstoff

Wir freuen uns sehr, endlich den neuen Leptospirose-Impfstoff L4 zur Verfügung zu haben. Die Erreger der Leptospirose haben sich in den letzten Jahren verändert, so dass die alte Impfung nicht mehr alle Bakterienstämme agedeckt hat.

Damit Ihr Hund besser geschützt ist, verwenden wir ab sofort den neuen Impfstoff.
Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte ans Praxisteam.

Zuwachs im TeamNora Oeser

Nachdem sich Jenny Limbacher nun ihrem Studium widmet und Tierärztin Susann Zieboll in Mutterschutz gegangen ist, verstärken zwei neue Gesichter unser Team:

Seit August 2013 gehört die gelernte Tiermedizinische Fachangestellte Nora Oeser zu unserem Helferinnen-Team. Sie kann ihre Erfahrungen von der Ausbildung in der Tierklinik Chemnitz bei uns einbringen.Gunhild Duppel





Ab September 2013 übernimmt Tierärztin Gunhild Duppel die Vertretung für Frau Zieboll. Sie bringt ebenfalls schon Erfahrung aus einer Praxis in Norddeutschland mit.




Wir wünschen unseren "Neuen" einen guten Start und Spaß bei der Arbeit!

 

Neuraltherapie als Alternative bei Rückenschmerzen

Ältere Hunde und Katzen leiden häufig unter Rückenschmerzen. Die Therapie besteht üblicherweise in der Gabe von Schmerzmitteln, Gewichtsreduktion, Glucosaminoglycanen ("Muschelkalk"), Physiotherapie und/ oder Akupunktur. Eine weitere Möglichkeit ist die Neuraltherapie, bei der an bestimmte Punkte am Rücken Medikamente in die Haut gespritzt werden. Der Erfollg stellt sich in der Regel schon am nächsten Tag ein und hält weinige Tage bis mehrere Wochen an.

Nähere Informationen beim Praxisteam

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